Über mich
Ich kenne den Funktionsmodus. Und den Weg zurück.
Ich bin Steffi, und ich begleite Menschen, die sehr lange einfach funktioniert haben und spüren, dass das nicht alles gewesen sein kann. Vielleicht bist Du gerade genau da. Dann lass uns schauen, was Dir die Luft nimmt, damit Du endlich aufatmen kannst.

Mein Weg
Wie alles anfing
Lange war mein Kopf scheinbar mein bestes Werkzeug. Als Eventmanagerin habe ich große Veranstaltungen zusammengehalten, Abläufe gebaut und dafür gesorgt, dass am Ende alles perfekt ineinandergreift. Darin war ich richtig gut.
Gleichzeitig habe ich schon als Kind Dinge gespürt, die niemand ausgesprochen hat: Stimmungen im Raum, Spannung zwischen zwei Menschen, Traurigkeit hinter einem Lächeln. Niemand hat mir erklärt, was ich da wahrnehme. Ich konnte das überhaupt nicht zuordnen. Also habe ich gelernt, dass Funktionieren sicherer ist als Fühlen.
Das hat eine ganze Weile geklappt. Bis die Reibung zwischen dem, was ich spürte, und dem, was ich mir selbst einredete, lauter wurde als jeder Plan.
Einen großen Knall gab es nicht. Eher viele kleine Momente, in denen ich ehrlich mit mir sein musste, manchmal überfordert und manchmal mutig, oft beides gleichzeitig.
Über die Jahre wollte ich immer genauer wissen, was der Körper weiß, bevor der Kopf es zugibt, und woher dieses leise Wissen kommt, das wir Intuition nennen.
Heute weiß ich: Mein Kopf ist immer noch ein großartiges Werkzeug. Er muss nur nicht mehr alles allein machen.
MEine Haltung
Was mir wichtig ist
Spiritualität gehört für mich zum Leben, ohne dass man sie feierlich betonen muss. Wir sind energetische Wesen, ob wir daran glauben oder nicht. Mit „Das macht man halt so.“ bringt man mich zuverlässig auf die Palme. Deshalb kann ich medial arbeiten und am Wochenende in Jeans im Club tanzen, ohne dass sich das beißt. Ich singe Mantren, und ich fluche, wenn mich etwas aufregt.
Mein Handwerk basiert auf meinen systemischen und traumatherapeutischen Ausbildungen. Das gibt meiner Arbeit Bodenhaftung, auch wenn wir in frühere Leben oder ins Ahnensystem schauen.
Licht und Schatten gehören zum Menschsein, und Deine schattigen Ecken haben genauso ihren Sinn wie alles andere. Wenn wir wirklich verstehen, wovor ein altes Muster Dich schützen wollte, kann es verblassen. Und Du atmest auf. Das ist die Art von Erleuchtung, die mich interessiert.
“
Heilen kann man sich immer nur selbst. Ich setze Impulse und halte den Raum.
MEin HAndwerk
Was ich mitbringe
Heilpraktikerin für Psychotherapie mit traumatherapeutischer Ausbildung
Rückführungshypnose in frühere Leben, ins Zwischenleben und in die eigene Kindheit
Mediale und sensitive Arbeit
Seit über fünf Jahren Ausbilderin für Coaches, unter anderem Mindset und Stress Coach, Embodiment im Coaching und mediales Coaching
Dozentin für energetische Anatomie und Meditation in Yoga-Teacher-Trainings
Begleitung von Coaches in der Gründungsphase und Dozentin für Glaubenssatzarbeit
ganz privat
Ein paar Dinge über mich
Ich bin voller Widersprüche. Ein paar davon:
01
Ich bin Abenteuerin, klettere, bouldere und steige auf Berge. Und genauso liebe ich es, in der Sauna zu versacken oder für alle zu kochen und es richtig gemütlich zu machen.
02
Ich bin eine Prinzessin, die umsorgt und betüdelt werden will. Und ich wechsle selbst Reifen, verlege Fliesen und lege nach dem Essen die Beine auf den Tisch.
03
Ich bin gern mittendrin, tanze im Club, als würde niemand zuschauen und packe am liebsten alles gemeinsam an. Und dann brauche ich wieder Zeit ganz für mich allein.
04
Ich kann die kompliziertesten Dinge glasklar sortieren und habe trotzdem meist zehn Gedanken gleichzeitig offen. Mein Zeitmanagement ist, sagen wir mal, ausbaufähig.

Mein Motto
Das sage ich mit einem Augenzwinkern. Natürlich kann etwas schiefgehen, und manchmal tut das richtig weh. Dann küssen wir unsere Wunden, lassen uns halten, weinen, schreien, schütteln uns und gehen weiter. Wir haben nur eine begrenzte Zeit in diesem Körper. Wer auf den perfekten Moment wartet, wartet oft ziemlich lange. Das liegt selten am Moment. Meist ist er längst da, und wir trauen uns nur noch nicht, ihn zu sehen.

Wenn Du es fühlst, bist Du herzlich eingeladen.
In einem kostenfreien Kennenlern-Call schauen wir, ob es zwischen uns stimmig ist und was Du gerade brauchst. Ganz frei und unverbindlich.
15 Minuten · online
